DAS LEBEN WIEDER LEBEN LERNEN


Wir begleiten unsere Kunden durch die Herausforderungen des Alltags und ermöglichen Ihnen wieder ein normales Leben zu führen.

Der direkte
KONTAKT


HAUS AUF DER HARDT:
Unsere ambulanten wie stationären Leistungen erbringen wir im Sinne der Eingliederungshilfe. Kostenträger der stationären Leistungen ist in der Regel der überörtliche Sozialhilfeträger (LVR, LWL). Selbstverständlich betreuen wir auch Privatzahler.

THERAPIEZENTRUM:
Die Zukunft der allermeisten unserer Kunden soll nicht im stationären Setting liegen sondern in der Selbständigkeit. Deshalb folgen wir dem Gedanken der Außenorientierung und Inklusion auch baulich. 2016 haben wir eine Anlaufstelle in einem Nachbarort geschaffen, wo wir im Ortszentrum Winterborn auf 140 Quadratmetern sinnhafte und zielführende Angebote für unsere Kunden machen können.

BEWO - BETREUTES WOHNEN:
Ambulant betreutes Wohnen ist unser Angebot an Menschen mit psychischen Erkrankungen, die zur Bewältigung ihres Lebensalltags vorübergehend oder auch längerfristig Hilfe von professioneller Seite benötigen. Ambulant betreutes Wohnen (BeWo) leben wir als ein Konzept der „Normalität“. Das bedeutet, dass unseren Kunden ein Maximum an Normalität und Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ermöglicht werden soll.

Alternatives Betreuungskonzept

Die Philosophie hinter dem
THERAPIEZENTRUM


Das Therapiezentrum ist ein wesentliches Element unseres Dienstleistungsprozesses für unsere ambulanten und stationären Kunden.

Wir halten es für wichtig, dass sich unsere Angebote dem Bedarf unserer Kunden anpassen. Das Therapiezentrum bietet einen hervorragenden Rahmen zur Vernetzung aller stationären und ambulanten Angebote.

Stationäre Leistungen außerhalb des Wohnhauses zu erbringen verdeutlicht die Außenorientierung unserer Arbeit und durch unsere Angebote „mitten im Leben“ wird die Möglichkeit der Verselbständigung für jeden einzelnen Kunden (be-) greifbar. 

Wäsche machen, Putzen, Kochen, Backen, Essen, Kaffee trinken, Kontakte, Lachen, Unterhaltung, Spielen, ergotherapeutische Angebote, Gespräche, psychoedukative Angebote usw. gehören zum Alltag in unserem Therapiezentrum. Unsere Angebote sind für alle unsere ambulanten und stationären  Kunden bei entsprechender Indikation zugänglich.

Das Therapiezentrum ist der bewusste Abschied von althergebrachten Versorgungs- und Wohnheimstrukturen und ein konsequenter Schritt ins „normale Leben“.

Unserem Therapiezentrum angegliedert befinden sich auch unser Büro für „ambulant betreutes Wohnen“ (BeWo) und unsere stationäre Außenwohngruppe mit Wohnplatz für 3 Menschen auf insgesamt sage und schreibe 150 Quadratmetern Wohnfläche.

"Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung  ändern kann“ 
Francis Picabia

Fast alle benannten Angebote kann man wunderbar in den Räumlichkeiten einer Einrichtung bieten, sollte man aber nicht….


Kontaktstelle / Therapiezentrum / außenorientiertes Arbeiten

Mit der Umstellung 2016 haben wir wieder einmal unsere Denkrichtung verändert. Wir haben immer wieder erlebt, wie sich Verhaltensweisen, Motivationslage und Stimmung unserer Kunden verändert, wenn wir nicht unter Einrichtungsbedingungen sind. Es scheint einfach ein anderes Gefühl mit sich zu bringen, wenn man das Haus verlässt und draußen etwas unternimmt, es fühlt sich nach Aussagen vieler Kunden „normaler und gesunder“ an.

Diesem Gedanken sind wir gefolgt und bieten nun im Nachbarort Winterborn im Ortszentrum unsere Kontaktstelle und unser Therapiezentrum. Der eklektische Ansatz, also das gemeinsame Angebot für beschützt untergebrachte, offen im Wohnheim wohnende und selbständig wohnende Menschen schafft ein Signal und das Signal heißt: Angebote mitten im Leben.

Wäsche machen, Putzen,  Kochen, Backen, Essen, Kaffee / Tee trinken, Kontakte, Lachen, Unterhaltung, Spielen, Ergotherapeutische Angebote, Psychoedukative Angebote, Gespräche, das alles bekommt eine andere Qualität durch das veränderte Setting. Es ist ein bewusster Abschied von althergebrachten Heimbedingungen und der bewusste Schritt nach draußen ins normale Leben.

Hierfür bieten wir unseren Kunden gerne auch den erforderlichen Shuttleservice, wenn diese aus welchen Gründen auch immer nicht willens oder in der Lage sind, die Kontaktstelle / das Therapiezentrum mit dem Bus aufzusuchen. Direkt vor Ort, fast vor der Haustür befindet sich aber auch eine Bushaltestelle.

Im Gebäude der Kontaktstelle / des Therapiezentrums befindet sich übrigens auch unser BeWo – Büro.


Sozialtraining
Dieses Angebot richtet sich an Menschen mit starken Stimmungsschwankungen und hilft in  den Bereichen „Stresstoleranz“, „Umgang mit den eigenen Gefühlen“, "zwischenmenschliche Fertigkeiten“, „Selbstwertgefühl“ und „Achtsamkeit“.

Das Angebot wird individuell auf die jeweiligen Teilnehmer zugeschnitten und hilft bei der Vorbereitung der Verselbständigung

  

Soziales Kompetenztraining
Dieses Angebot bietet ein gezieltes Training zur Steigerung der alltäglichen, sozialen Kompetenzen. Trainiert werden vor allem die Lebensbereiche „seine Rechte durchsetzen, seine Pflichten erfüllen“, „Wünsche und Bedürfnisse äußern“, „um Sympathien werben“ und „Versuchungen widerstehen“. Die Gruppe beschäftigt sich mit elementaren Lebensfeldern, bietet aber auch Platz zum gemeinsamen Lachen.

  

Die Gruppenrunden 
Die Gruppenrunden bieten ein Plenum für den kommunikativen Kern der Wohnbereiche. Sie tragen der Erkenntnis Rechnung, dass nicht die Mitarbeiter alleine das Milieu im Alltag herstellen (können).

Die Gruppen richten sich an Kunden, die fähig und willens sind, Probleme und Möglichkeiten zu benennen und sich damit ernsthaft auseinanderzusetzen. Gewünscht ist die aktive Einflussnahme der Gruppe auf das Miteinander im Wohnbereich. Es geht um soziale und auch moralische Kompetenz. Auch diese Gruppe ist eine wichtige Vorbereitung auf die Verselbständigung. 

Medikamententraining
Hierbei handelt es sich um ein mehrstufiges Einzelangebot. Es dient den Kunden zum Training eines selbständigen und verantwortungsvollen Umgangs mit den ärztlich verordneten Medikamenten. Das Training folgt dem Ansatz, dass man eine psychische Erkrankung nur beherrschen kann, wenn man sie verstanden und akzeptiert hat.

Auch Wirkungen und Nebenwirkungen werden besprochen und sinnvolle Handlungsweisen erarbeitet. Gerade im Vorfeld einer bevorstehenden Verselbständigung ist dieses Angebot unverzichtbar.

  

Leitung
Alle Kunden (ambulant wie stationär) haben jede Woche Gelegenheit zu einem Gesprächstermin mit der konzeptionellen Leitung. Unter Beteiligung der Bezugsperson bieten diese Gespräche die Möglichkeit zum Reflektieren und Benennen von Befindlichkeit und Anliegen, zum Hinterfragen der Perspektive und zum gemeinsamen Besprechen eventueller Probleme.

   

Fachärztliche Visiten
Zwei Mal pro Quartal besteht für alle Kunden die Möglichkeit zur fachärztlichen Visite im Haus. Dessen ungeachtet besteht bei aktuellen psychiatrischen (und auch sonstigen) medizinischen Anliegen jederzeit die kurzfristige Möglichkeit einen Termin in der Praxis zu bekommen. Die freie Arztwahl ist unseren Kunden natürlich unbenommen.

Bei Bedarf unterstützen wir und auch der Facharzt unsere Kunden darüber hinaus bei der Aufnahme einer begleitenden ambulanten Psychotherapie.

„Man muss das Unmögliche versuchen,
um das Mögliche zu erreichen.“
Herrmann Hesse

Wer bei uns einen festen Wochenplan erwartet, der wird enttäuscht sein und hat die Grundidee unserer Arbeit nicht verstanden. Menschen in feste Schemata zu pressen und ihnen standardisierte Angebote überzustülpen ist uns zuwider und halten wir im Übrigen auch nicht für zielführend.

Es ist uns wichtig gemeinsam mit unseren Kunden individuelle Wochenpläne zu erarbeiten und zu leben. Das pädagogische Konzept „werde selbständig“ verbunden mit dem wohldurchdachten fremdstrukturierten Rahmen ist nach unserer Erfahrung ein Widerspruch in sich selbst.

Es ist uns wichtig, dass unsere Kunden zunächst ankommen und wohnen dürfen, dass sie Vertrauen und Adherance aufbauen können. Man darf bei uns auch ausdrücklich gar nichts tun.


Die Erfahrung hat uns gezeigt, dass unsere Kunden recht bald von sich aus das Gespräch darüber suchen, was sie erreichen wollen und uns Gelegenheit geben mit ihnen zu verhandeln, wie diese Ziele zu erreichen sind. Zu diesem Zeitpunkt entwickelt sich in der Arbeit mit den Bezugspersonen die dazu erforderliche Tagesstruktur. Unser Zugang zur strukturierten Arbeit erfolgt also über das von den Kunden benannte und von uns ernst genommene Ziel.

Die bedeutsamste und wertvollste Aktivität als Bestandteil der Tagesabläufe ist und bleibt die Beziehung, die aufmerksame zwischenmenschliche Begegnung. Gelingende Beziehungen zwischen unseren Kunden und ihren Bezugspersonen sehen und erleben wir immer wieder als Fundament einer positiven Entwicklung und des sich wohl und gut aufgehoben Fühlens.


Wir begreifen den Beziehungsprozess  in Anlehnung an Kistner als Grundlage für einen erfolgreichen Problemlösungsprozess.

Gerade bei psychisch kranken Menschen liegen in der Regel erhebliche Beeinträchtigungen der Beziehungsfähigkeit vor. Insbesondere Eigenschaften wie Selbstwertgefühl, Nachhaltigkeit, Zuverlässigkeit, Achtsamkeit, Vertrauen und viele weitere müssen mitunter umfassend erarbeitet werden. Wie wichtig der Beziehungsaspekt für gelingende Problemlösungen ist, wissen wir aus der Forschung.



Um die notwendige Nachhaltigkeit zu sichern, bieten wir unseren Kunden langfristige Beziehungskontinuität mit gleich bleibenden persönlichen Bezugspersonen an, die unsere Kunden zum Teil von der beschützten Unterbringung bis hin zum ambulant betreuten Wohnen begleiten. Es ist schwer genug sich fremden Menschen zu öffnen, umso wichtiger ist uns die Konstanz der Bezugspersonen.

Unsere eigentliche Aufgabe sehen wir in der Orientierung am expliziten Kundenauftrag. Dieser ist keine statische Größe, so dass wir unsere Angebote in Absprache mit unseren Kunden immer wieder anpassen müssen. 


Letztlich geht es in der Regel um Zukunftsorientierung. Platt gesagt heißt der große übergeordnete Auftrag immer wieder „helft mir, dass ich schnell selbständig leben kann und keine Einrichtung mehr brauche“.  

Oftmals gehen die Selbsteinschätzung unserer Kunden und die Fremdwahrnehmung zum Beispiel durch uns bezüglich der Bewertung der eigenen Situation, der Probleme und Ressourcen nicht überein und es erfordert die innere Bereitschaft aller Beteiligten immer mal wieder umzudenken, damit Ziele sinnvoll und für die Kunden zufriedenstellend gesetzt und tatsächlich erreicht werden können.

Tatsächlich erweist es sich als zielführend, auch vermeintlich unmöglich anmutende Ziele ernsthaft zu verfolgen, um so in Hesses Sinne das Mögliche zu erreichen.

Das Herzstück unserer stationären Arbeit sind natürlich die tagesstrukturierenden und unterstützenden sozialen Angebote, die sich nicht zuletzt mit unserer Konzeptumstellung in 2016 nochmals verändert und spezifiziert haben.



Wichtig ist uns dennoch der Hinweis, dass auch das aktuelle Konzept keine statische Größe sein kann und wird, sondern stetige Entwicklung und Anpassung im Interesse unserer Kunden erarbeitet werden muss. Wir sind absolut überzeugt davon, dass nicht der Kunde sich der Einrichtung anpassen muss, sondern die Einrichtung die Hilfebedarfe der Kunden erkennen und sich entsprechend aufstellen muss.

Unsere Teams bieten an sieben Tagen in der Woche regelhafte strukturierende und unterstützende Einzel- und Gruppenangebote. Auch unser „Kreativteam“, das in diesen Arbeiten seinen Arbeitsschwerpunkt hat, steht unseren Kunden an sieben Tagen in der Woche ganztägig zur Verfügung und passt seine Angebote immer wieder den Bedarfen an.

Die Mitarbeiter unseres Kreativteams sind Sinnbild der gebotenen und erlebbaren Beziehungskontinuität, begleiten sie doch unsere Kunden von der beschützten Unterbringung über den offenen Wohnbereich bis hin ins ambulant betreute Wohnen.

Wir arbeiten mit unseren Kunden intensiv daran, das Selbstwertgefühl zu stärken, hierzu gehört neben Respekt, Wertschätzung und Ernsthaftigkeit auch das gezielte Training der individuellen Belastbarkeit möglichst ohne Überforderungen. Das bedeutet im Alltag große Anforderungen an unsere Kunden und uns selbst, denn viele unserer Kunden neigen dazu, sich zu überschätzen und sich zu schnell zu viel zuzumuten und sich dadurch in die nächste Krise zu stürzen. Hier geht es um das notwendige Verhandeln von Grenzen und Schutz.

„Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“ 
Albert Einstein

Als Beispiele kreativer und phantasievoller Überlegungen unserer Teammitglieder sollen an dieser Stelle das Nachtcafé, das Gruppenforum, die Begleitung des Beirates, das soziale Kompetenztraining, das Medikamententraining und das Sozialtraining genannt werden, alles Angebote, die in direktem oder indirektem Zusammenhang mit Fachweiterbildungen unserer Teammitglieder entstanden sind.

Im Folgenden werden Beispiele der aktuellen Gruppen- und Einzelangebote benannt. Wir weisen darauf hin, dass es je nach Bedarf der Kunden immer wieder zu Veränderungen und Anpassungen kommt. Die meisten der benannten Angebote gibt es auch im Bereich unseres ambulant betreuten Wohnens


Das Nachtcafè

Ein Angebot für etwa zehn Kunden, die sich im Rahmen abendlicher Freizeitgestaltung treffen, vom Kinobesuch über den Racletteabend oder das gemütliche Beisammensein. Es handelt sich um ein seit vielen Jahren geschätztes Angebot.

 

Sportgruppen

Es wird eine Sportgruppe für Männer und eine für Frauen angeboten. Der Sport findet in einer regionalen Sporthalle statt. Die Inhalte werden von unseren Sporttherapeuten mit den Teilnehmern abgestimmt. Es handelt sich um integrative Gruppen, das bedeutet, sie sind auch für Ortsbewohner nach Anmeldung zugänglich.

 

Reiten und Arbeiten am Reiterhof

Wir sehen Reiten nicht unter therapeutischen Gesichtspunkten sondern als Freizeitvergnügen. Der Umgang mit Pferden ist dennoch eine wunderbare Übung im Sinne des Trainings der Beziehungsfähigkeit. Beim Reiten übt man Vertrauen und Zuverlässigkeit und Reiten vermittelt ein positives Körper- und Lebensgefühl. Die Fahrt zum Reitstall und der Aufenthalt dort bringen positive Kontakte und Lebensnormalität. Das Reiten selbst ist kostenpflichtig (sehr günstige Konditionen), es besteht alternativ am Reitstall die Möglichkeit, sich die Reitstunden durch Arbeit zu verdienen.

Diese Option ist besonders für Kunden interessant, die nicht in beschützten Werkstätten arbeiten können oder wollen, aber zur gewünschten Verselbständigung nach sinnvoller Tagesstruktur suchen und Tiere mögen.


 Schwimmen

Schwimmen gehen bedeutet Freizeit, Lebensgefühl und sportliche Betätigung. Wir bieten sehr regelhaft Schwimmbadbesuche an.

 

Ausflüge / Freizeitaktivitäten / kulturelle Events

Die Freizeitaktivitäten werden mit den Kunden abgesprochen und sind vielfältig. Mindestens dreimal im Jahr besuchen wir das Phantasialand in Brühl mit mehreren Gruppen. Wir besuchen Sportveranstaltungen, fahren zu Talsperren und Parks, besuchen Flohmärkte, gehen ins Kino und zu Events der Region, insbesondere in Nümbrecht (Ballonglühen, Musikevents etc.). Selbstverständlich würdigen wir die rheinische „fünfte Jahreszeit“, fahren zu Karnevalszügen. Vor allem aber versuchen wir die jeweiligen Wünsche unserer Kunden umzusetzen.

 

Spaziergänge / Walking / Jogging

Spaziergänge sind ein wichtiges Bewegungsangebot sowohl in der Gruppe als auch im Einzelkontakt.

Dieses Angebot bekommen auch alle Kunden des beschützten Bereiches wetterabhängig täglich. Bewegung an der frischen Luft ist besser als fernsehen, rauchen und Kaffee trinken, ohne diese Dinge herabzuwürdigen. Ein Spaziergang ist immer auch geeigneter Anlass zum Gespräch mit den Bezugspersonen, beim Laufen redet es sich einfach leichter.

Und wenn unsere Umgebung etwas mehr als genug hat, dann Landschaft zum Laufen und Wandern und schauen. Insofern sind es bei uns Spaziergänge von der kleinen Runde durch den Ort bis hin zum anstrengenden ausdauernden Gang möglich. 

Wem der Spaziergang nicht reicht, der hat die Möglichkeit in Einzel- oder Gruppenaktivität zu walken oder ggf. zu joggen.

 

Wellness und Massage

Wir bieten die Möglichkeit der Entspannung in einer Infrarotwärmekabine (mit Musik). Darüber hinaus besteht die Möglichkeit von (Teil-) Massagen zur Entspannung und für ein positives Körpergefühl. Für Frauen besteht auf Wunsch die Möglichkeit eines Gruppenangebotes zum Thema „Pflegen, Verwöhnen, Förderung des Körpergefühls“.


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